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Als das Taxi an der von ihr gew Adresse anhielt, war Laura sehr aufgeregt und unsicher. Sollte sie dem Taxifahrer sagen, ihr sei schlecht und ihn bitten, sie wieder nach Hause zu fahren? Aber dann siegte das neugierige Kribbeln, das sie auch schon w der Vorbereitungen zu dieser ungew Verabredung versp hatte. Der Unbekannte hatte Sie mehrfach zur irgendwie hatte er es geschafft, die Frage nach seiner Rufnummer gar nicht erst aufkommen zu lassen und sie hatten Folgendes vereinbart:Man w sich abends in Schale werfen, denn zu einem ge Umfeld geh auch gepflegte Menschen, sich an der Bar eines Szenelokals treffen und miteinander plaudern so lange es Kurzweil bereitete. In keinem Fall w man das neutrale Terrain verlassen. Eigentlich h sie sich das sparen k denn sie wu da sie blendend aussah: Ihre langen, sportlichen Beine steckten in einer bis zu den Knien engen schwarzen Lederhose, die einfach pa und betonte, wof sie sich regelm auf dem Fahrrad plagte. Dar eine wei etwas auf Figur geschnittene Chiffonbluse, unter der man die schwarze Corsage etwas mehr als erahnen konnte. Sie mochte dieses St mit den knapp sitzenden K deren Spitzensaum sanft ihre Brustwarzen strich. ziehst das jetzt durch, Du hast es geplant, Du hast die Adresse gepr und f den Anderen ist es auch das erste Mal! ermahnte sie sich w sie in Richtung der Stimmen weiterging. Als sie den etwa zu einem Drittel gef Hauptraum betrat, sah sie sofort die blaue Kerze auf der Bar stehen. Von eher dunklem Teint, war schwarz seine bevorzugte Farbe. Die dunkelbraune Lederjeans liebte er nicht nur weil sie pa und bequem war sondern auch weil sie ihm so seine Schwester einen Hintern formte und seine Beinmuskulatur erahnen lie Ein tailliertes Schrumpelhemd einem engen schwar V Shirt rundete die Erscheinung ab. Der kleine silberne Anh der am Lederband im Kragen baumelte, erkl mit mehreren eingravierten Sportsymbolen das Fehlen sichtbaren K blickte auf, als er merkte, da jemand kam, legte die Karte bei Seite und stand auf als er Laura auf die Kerze zusteuern sah. Sie hatten noch kurz Zeit sich gegenseitig zu mustern bevor sie beieinander standen um sich zu begr Guten Abend, freu‘ mich, Dich zu sehen Ich hei Klaus, ich glaub‘, das kann ich sagen, ohne die Anonymit zu gef reichte er ihr die Hand. Klaus, ich bin Laura. Hast Du lange gewartet? legte sie ihre wesentlich kleinere Hand in seine, die entschlossen aber nicht so fest wie erwartet zugriff. so etwa 20 Minuten, ich war fr dran und hatte keine Lust, unterwegs ‚rumzutr Daf kann ich schon gro Teile der Speisekarte auswendig. setzte sich und wies l auf den freien Barhocker. das ist schwierig, ich seh‘ Dich ja grade zum ersten Mal. Gib‘ mir’n Tip und bestell‘ zwei Mal Deinen Lieblingsaperitiv. wenn er Dir nicht schmeckt? werd‘ ich’s irgendwie bin um eine widerliche Erfahrung reicher und Du hast Deinen Spa gehabt. No risk no fun. wandte sich an den Barkeeper und bestellte zwei Margharitas, nachdem sie sich der ordentlichen Zubereitung mit Salzrand versichert hatte. Wie f Deine Essensempfehlung jetzt aus? einen Moment. w sagen, einen griechischen Salat f Dich, einen Ceasar’s Salad f mich, eine Halbe trockenen Wei und eine Flasche Wasser. nicht gerade sonderlich innovativ. Wie kommst Du auf Salat? l ich auf Dich gewartet habe, kam so das Eine oder Andere aus der K Die Salate sahen mit Abstand am besten aus. Ordentliche Portionen, frisches Brot, knackig, nicht so sehr mit Dressing kamen auch schon die Margharitas um die Ecke, Klaus orderte das Essen. oder Cocktails? fragte Laura. w ’ne Idee, was schwebt Dir denn so vor? Caipi, aber das wird zuviel, eher ‚was Sanftes, S wandte sich an die Kellnerin Sling? meinte mag eigentlich auch eher die etwas st m aber den Rest des Abends noch mitkriegen. Mai Thai? Kellnerin nickte und verschwand. Klaus fixierte Laura. aber eigentlich haben wir uns heute nicht getroffen, um Reiseziele zu plauschen. Moment Schweigen, der pl Themenwechsel Laura sichtlich. find‘ ich’s ja ziemlich wenn Frauen in ihren Handtaschen kramen fuhr Klaus fort ich glaube, jetzt interessiert’s mich mal. Was hast Du heute Abend mitgebracht? dachte Laura, ist jetzt wohl der Moment der Wahrheit. Aber er hat Recht, Urlaubsreisen sind heute wirklich nicht das Thema. Sie eine aus der Frisur gerutschte Locke um den Zeigefinger wickelte, ein provokantes L aufsetzte und ein m schlagfertiges w Du wohl gar zu gerne! hervorbrachte, Sie fieberhaft, wie denn ihre tagelang ersonnene Taktik f diesen Moment aussah. dann la mal sehen, was sich hier so findet. angelte sie ihre Handtasche und brachte sie auf ihren Scho hast doch auch ‚was dabei, oder? fragte sie um noch ein wenig Zeit zu gewinnen. klar, wies er auf die relativ d lederne Mappe, die zu seinen F stand auch noch dran. Barkeeper brachte die Cocktails. grinste sie. die haben wohl die meisten irgendwo im Schrank. Und damit stellst Du Deine Liebhaber ruhig? wollte Klaus wissen. bisweilen auch das, aber eigentlich weniger. Jetzt war sie schon l solo, da war sie auch in dieser Frage auf sich gestellt. und wie machst Du das dann alleine? erz ihm von dem Schl den sie in einen Eisw einfror damit sie ihn erst nach einer Weile wieder erreichen konnte, von dem zweiten Schl der zwar erreichbar aber in einem Beutel Tinte eingeschwei war. von au f nicht ‚reinschauen. „Ich w auf so etwas wie Liebeskugeln tippen, nur relativ dick und etwas l einmal fing das P an, zu vibrieren, vor Schreck rutschte es im fast aus der Hand. Er schaute sie fragend an. Du schon wei will ich nicht einfach in Handschellen warten bis der Eisw geschmolzen ist. Also hab‘ ich mit verschiedenen Ger zur Stimulation ‚rumexperimentiert. Du h quasi das Ergebnis unerm Feldforschung in der Hand. und das w erz ihm selbst etwas den Freimut er wie es sie genervt hatte, Vibratoren mit gefesselten H nicht bedienen zu k Au h die Formen irgendwie nie so richtig gepa Liebeskugeln w da besser gewesen, aber die wiederum w ziemlich passiv. Kurz bevor sie aufgegeben h w sie in einem Internetforum einen Beitrag zu fernsteuerbaren Vibro Eiern gestolpert. Sie h sich zwei besorgt, sie mit einer kurzen feinen Kette aneinander befestigt, und das w schon fast. Weil die Fernbedienungen jedoch nicht so zuverl w h sie ihren Bruder seines Zeichens Hobbyelektroniker gebeten, eine der Fernbedienungen so mit einem elektronischen Kurzzeitwecker zu koppeln, da sich die Eier in Intervallen steuern lassen. hat sich ‚rausgestellt, da ich mit den Dingern nach etwa sieben Minuten komme und nach etwa vier Minuten Erholung bereit bin f die n Runde. Bis der Eisw geschmolzen ist und ich wieder an die Fernbedienung komme, kann schon eine gute Stunde vergehen. erkl sie vieldeutig grinsend und wie sie sich eingestehen mu allein beim Gedanken daran merklich erregt w sie Klaus die Fernbedienung zeigte. das funktioniert? Kaum zu glauben aber auch Klaus war ihre Erregung nicht entgangen l wie Du schon beim Erz schaust, sieht es schwer danach aus. D ich vorschlagen, da Du jetzt mal auf der Toilette verschwindest und Dir die Eier einf gab er ihr das S zur schaute ihn ungl an, einen Moment hat er Recht, warum denn nicht? sie es t k sie sich unauff den ganzen Abend in Stimmung halten und die Spannung dann genu entladen, sobald sie nach Hause k warum eigentlich nicht? Moment, wer sagt mir, da Du mir nicht wegl nahm sie die Handschellen von der Theke, schlo sie um Klaus‘ linke Hand und den Handlauf der Theke. Er griff schnell nach der Fernsteuerung der Eier Du auch ganz sicher zur und mich nicht einfach so hier sitzen l grinste er. Laura prostete ihm mit dem Cocktail zu, nahm einen gro Schluck, stellte ihn ab und ging mit so fiel es Klaus auf wiegenden Schritten Richtung Ausgang. Zwei mit Ziffern (1 20) beschriftete Drehkn (rot und gr und ein silberner Druckknopf, der einrastete. Er spielte ein wenig damit herum, dann hatte er eine Idee, stellte den gr Knopf knapp neben den Anschlag bei Null, den roten auf etwa 20 Sekunden und dr den silbernen, woraufhin eine Diode immer abwechselnd ein paar mal schnell und langsam blinkte. Auch ihr Gesicht hatte sich irgendwie ver waren die Augen gr und der Mund etwas breiter geworden oder bildete er sich das ein und sie hat einfach ihr Makeup aufgefrischt?Mitten im Raum blieb sie kurz stehen und kniff die Augen zusammen. Drei Sekunden sp ging sie weiter. Spielkind! zischte sie, dr auf den Knopf der Fernbedienung ich die Eier h einschalten wollen, h ich das schon selbst getan! sie sich gesetzt und einen Schluck von ihrem Cocktail genommen hatte, fuhr sie fort h die Handschellen wohl besser hinter Deinem R geschlossen, um Dich von dergleichen Bl abzuhalten. forscht. ‚Tschuldigung. erwiderte er mit Dackelblick. schon in Ordnung, war an und f sich ’ne ganz spa Idee. Daf ist jetzt aber Rollenwechsel. griff sich ins Haar, l die Klammer und sch es frei wie sie richtig beobachtete, verfehlte diese Geste auch bei Klaus ihre Wirkung nicht. etwas vergleichsweise Unspektakul zieh‘ mal langsam dran sagte er als er Laura das vers Ende eines dicken wei Baumwollseils in die Hand gab. Sie zog vorsichtig ein St Und noch ein St immer schneller, als sie etwa zwei Meter Seil in der Hand hielt, schl das andere Ende aus der Tasche. fragte sie erstaunt. w sagen, ja. l Klaus zur damit fesselst Du Dich oder andere? bohrte sie weiter. So einfach oder kompliziert kann man das sagen. la Dir bitte nicht jeden Wurm einzeln aus der Nase ziehen, aus Seilen kann man sich recht einfach befreien, das kann ja wohl noch nicht die ganze Geschichte sein, oder? wenn’s jemand kann, kannst Du das mit dem einfachen Befreien haken. Jemanden mit Seil zu fesseln ist viel schwieriger als es zun klingt, daf ergeben sich aber sehr viele, durchaus reizvolle M Moment, ich erkl Dir. W Du bitte. mit einem Blick auf die Handschellen hab‘ ich beide H frei um Dir den Unterschied zu Haushaltsknoten zu demonstrieren. meisten Leute denken, Fesseln w so ‚was sagte er w er die Schlinge um sein linkes Handgelenk zuzog das tut weh, schn das Blut ab und ist sobald der Zug nachl leicht zu Und sch ist es auch nicht direkt. Das geht besser probier’s mal. Er l aber das zieht sich auch zusammen und h nicht zuverl Interessanter ist der. Dann ma er die L des Seils auf das sechsfache seines Gelenkumfangs ab und begann, das Seil scheinbar wahllos um seinen Unterarm zu wickeln. Drunter, dr durch, w er den Reiz sprach, den Seile und Knoten schon immer auf ihn aus entwickelte das Gewirr um seinen Arm pl eine sehr regelm Flechtstruktur. Sieht sch aus. entfuhr es Laura. Der hei t Bund. Ist einfacher als er aussieht, sehr regelm gut dosierbaren Druck aus und hinterl nach einiger Zeit ein sch Muster auf der Haut. Leider etwas umst Eher ein Schmuckknoten,
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zum Beispiel auch um den Hals. schaute kritisch schnell und problemlos wie Du diese Knoten l kann man damit doch niemanden fesseln! sagte er waren ja auch nur einige Knoten um zu zeigen, worauf’s ankommt. Interessant sind eher andere Techniken wie etwa diese. formte er einen sich selbst verfestigenden Knoten mit zwei Schlingen. Nicht das unausweichliche Ratschen sich schlie Handschellen aber auch ganz gut. schaute zweifelnd. gib‘ mir Deine H streckte ohne zu z die H nach vorne und schaute s grinsend zu, wie er die Schlingen zuzog. Er wartete, bis sie durch ihren Widerstand den Knoten fester gezogen hatte und zog noch ein wenig nach. Die losen Enden des Knotens lie er einfach baumeln. Sie schien kaum hinzuh lie die Reste des Knotens mit einem sp Grinsen an ihrem Zeigefinger baumeln w sie an ihrem Cocktail nippte. Du glaubst mir nicht, Theorie ist nichts f Dich. La uns wetten. Ich bekomme vier Minuten Zeit, Dir die H zu fesseln. Tut bestimmt nicht weh, versprochen. Du bekommst den Rest des Abends um Dich zu befreien. Schaffst Du’s, zahle ich Die Zeche des Abends, wenn nicht, zahlst Du. ja nett von Dir, Du kannst es ruhig direkt sagen, wenn Du mich einladen m Du Dir sicher bist, dann halt‘ dagegen, ist nur ein Spiel. Sie nippte nochmal an ihrem Drink, setzte sich aufrecht und beobachtete, wie Klaus das Seil doppelt legte. Als er den Knoten machte, schmerzte es kurz etwas, dann verteilte sich der Druck. Klaus hatte die Seill gut abgesch und zog die beiden freien Enden des Seils durch das Auge, das am anderen Ende des Kreuzknotens entstanden war, so da sich der Knoten nicht von alleine l konnte. Dann gab er die beiden freien Enden von unten entlang der Arme durch die Windungen und f sie oben erneut mit einem Kreuzknoten zusammen. klar, nicht zu fest? fragte er Laura, w er sein Werk begutachtete. klar, sag‘, wenn Du fertig bist und ich anfangen darf. Moment noch, bitte. entgegnete er, w er ein zweites Seil aus seiner Tasche holte m es Dir ja nicht zu einfach machen. Und au hatte ich vorhin glaube ich Aspekte erw halbierte auch dieses Seil. Sag’s mir, Klaus. trat hinter sie, schlang das Seil um ihre Ellenbogen, zog sie zusammen, sie gab nach, reckte sich und streckt ihre Brust nach vorne. Er bemerkte, wie gelenkig sie zu sein schien und zog ihre Ellbogen bis auf zehn Zentimeter aneinander. Was tust Du da? meinte sie w er das Seil nach einer Windung in die Gegenrichtung fixierte. bringe Deinen K in eine Position, in der er gut zur Geltung kommt und keine Dummheiten machen kann. pr er die Knoten, dann setzte er sich auf seinen Platz und schaute ihr in die Augen. Oder dr etwas? Das Spiel beginnt. Sie bemerkte den Druck der Seile, der sie einengte ohne einzuschn oder weh zu tun. Sie zog mit aller Kraft auseinander, nach hinten. Nichts r sich. Sie blickte leicht verzweifelt zu Klaus, der sie am beobachtete. doch nicht ganz so einfach, wie? stemmte sich erfolglos gegen die Fesseln und erkannte, da mit Kraft nichts zu machen war. ich k immer noch einfach weglaufen. ist aber wohl eher eine theoretische M denn die H kriegst Du dadurch nicht frei, und darum haben wir gewettet. Ich h Dich au am Barhocker festbinden k Du aber nicht. seufzte, schaute sie an, nahm die Handschellen vom Tisch und schloss sie, bevor Laura so recht wu wie ihr geschah, um ihre Kn Den Schl legte er vor sie auf den Tisch. so? machte gute Miene zum b Spiel und dachte sich, da sie mit der Zeit schon die Schwachstelle finden und nutzen w w ihre Finger alles in ihrer Reichweite abtasteten. Sie beugte sich nach vorne und nahm einen Schluck von Ihrem Cocktail. Du fesselst also Deine Gespielinnen und futterst Dich auf ihre Kosten durch? ganz so w ich’s nicht sagen, aber das ist auch eine gute Idee. er er und erz wie er mit einem ziemlich abgedrehten One night stand seinen Spa daran entdeckt hatte, wehrlose K zu beobachten und mit ihnen zu spielen. das kannst Du nicht. Mmmh. was willst Du h schaltete ab. geht Deine Geschichte weiter, hast Du noch mehr Spielzeuge dabei? nippte er genu an seinem Drink. in der Handtasche. nahm die Handtasche auf den Scho griff ohne zu schauen hinein und f das erste, was er zu greifen kriegte, zu Tage. Es war ein gro roter Ballknebel mit einem einfachen Lederriemen und einem Kinnriemen. das klingt logisch und vern sagte Klaus, w er den Knebel in der Hand wog und sie pr musterte. aber leider unsere Unterhaltung beenden. das war knapp. Er bekam ein metallisches Gewirr zu fassen und zog es heraus. Als er es sortiert hatte, erkannte er zwei kleine durch eine etwa 30 Zentimeter lange Kette verbundene Klemmen, die sich durch Schrauben feststellen lie An der Kette hing mit einem kleinen Karabiner befestigt eine weitere etwa 60 Zentimeter lange Kette, an deren losem Ende ein weiterer kleiner Karabiner baumelte. Wieder blickte er Laura fragend an. Brustkette erl sie sich an den Handschellen oder sonstwo einh l Es macht mich ziemlich fertig, wenn ich sie durch den Schritt mit den Handschellen verbinde und mich auf den Bauch lege. Jede falsche Bewegung wird bestraft, gleichzeitig ist es unm still zu liegen. So, jetzt kennst Du das gesamte Arrangement. Nat hab‘ ich je nach Lust und Laune Varianten aber im Gro und Ganzen ist’s das. beugte sich nach vorne und nahm einen Schluck. Klaus schaute sie nachdenklich an w sie nach wie vor nach dem Schwachpunkt der Fesselung suchte. Du? wollte sie wissen ich jetzt endlich Deine anderen Lieblingsspielzeuge zu Gesicht? klar. Sorge er h nach etwa der H auf mache ich gleich wieder zu, au sieht niemand ‚was Neues. lie es geschehen ich kann mich wirklich kaum r wolltest es ja nicht glauben, und wer nicht h will. es, Du tust Dir nur weh. blickte suchend in den Raum. Laura schloss die Augen und sp den steigenden Druck. Sie schaute an sich herunter, sah, da sich die beiden festen Brustwarzen den Rand der Corsage geschoben hatten. Das Gewicht der Kette, die Klaus jetzt langsam loslie jagt ihr einen l Schauer den R bitte, ich hab‘ mich nicht mehr so ganz unter Kontrolle, wir sind hier in einer Kneipe. wei unterbrach er sie dachte, wir h eine Wette laufen? Willst Du aufgeben? das nicht, aber. also, mach‘ Dir mal keine Gedanken. kn er ihre Bluse wieder zu und zog die Kette vorsichtig zwischen zwei Kn hindurch. ist einer der zentralen Begriffe in dem Spiel. Vielleicht auch Macht. Ja, die Macht, den anderen kontrollieren zu k meinst Du das? heute Abend habe ich mit Deinem Einverst ganz langsam die Kontrolle Deinen K gewonnen. Jetzt sitzt Du neben mir und kannst Dich kaum noch bewegen. Wenn ich m kann ich diesen Zustand jetzt ausnutzen, indem ich Deine Freiheit weiter einschr Ich kann Dir Schmerzen zuf oder Lust. Wenn ich m vergi Du, wo Du bist. Und Du kannst Dich nicht dagegen wehren. wie willst Du das anstellen? Beispiel so, Du stellst einfach zu viele Fragen. sagte er und nahm den Knebel von der Theke. Sie schaute zu, wie er die Kn einstellte. und Vier, das waren doch die Intervalle? Ich mu mal kurz f kleine Jungs. nicht weg, ich habe noch mehr f Dich in der Tasche. Sie wollte ihrer Lust in der nicht nachgeben. und nun zu den anderen Dingen. Ich nehme an, Du hast Dich in meiner Abwesenheit nicht zu sehr gelangweilt? stie eine Verw in den Knebel w er seine Tasche und zwei Dinge vor ihr auf die Theke legte. Ein MP3 Player? Und was war das andere? Er griff sanft ihr Kinn, drehte es zur Seite, so da sie ihn anschauen mu Laura, ich m Dir an dieser Stelle f den sch Abend danken. Es ist eine echte Freude, Deinen wundersch K in dieser Pose zu betrachten, und das werde ich noch ein wenig genie Mach‘ Dir keine Sorgen, Dir passiert garantiert nichts. Du wirst mich nur nicht mehr sehen und h k schaute ihr noch mal tief in die Augen, und das war das letzte, was sie sah, bevor sie die Augenmaske sp die er ihr Panik, ich bin noch da. Sie schrie in den Knebel, riss an ihren Fesseln nichts passierte. Laura, das hast Du ja super hingekriegt, Du sitzt hier v hilflos im Dunkeln und kannst nichts anderes tun als warten, bis Dich jemand ‚raus l meldete sich Lauras alter ego. der anderen Seite, ist es nicht das, wovon Du immer getr hast? Mal nicht selbst zu bestimmen, wann das Spiel endet? Sei mal ehrlich, Du hast wirklich keine Chance, alleine hier ‚rauszukommen, es gibt keinen Eisw Der Typ k Dich hier einfach sitzen lassen, bis der Laden dicht macht, und vermutlich k er Dich auch einfach so mitnehmen. Du bist ihm ausgeliefert weil Du vorlaut, neugierig und unvorsichtig warst. Du kannst das nicht Du kannst Dich nur damit abfinden und das beste draus machen. Nein, machen kannst Du nichts, Du kannst versuchen, zu genie was er mit Dir macht. dem Moment durchzuckte ein Impuls Lauras K die Eier vibrierten und rissen sie aus ihren Gedanken heraus in hemmungslose Lust. Sie st und wand sich, erst vorsichtig und leise, dann schrie Sie aus voller Lunge schrie sie sie konnte es nicht h und ri mit aller Kraft an ihren Fesseln w sie das Becken im Rahmen des M bewegte. Kurz nachdem Ihr K schlagartig und mit einem letzten Aufb seine Spannung verloren hatte, machten auch die Eier Pause. mein Gott, das war ja Wahnsinn! Aber bist Du Dir eigentlich klar dar da Du mitten in einer Kneipe sitzt? Stehen vielleicht alle in einem Kreis um Dich herum und lachen Dich aus? Was willst Du eigentlich sagen, wenn Du hier ‚raus kommst? Irgendwann mu das doch enden! an ein Ende war noch nicht zu denken, eher an das Ende der Pause.
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