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Afrokubanische Rhythmen auf Jazzmusiker seit jeher eine besondere Faszination aus. Handy) versahen einige ihre Kompositionen mit Habanera Rhythmen. Sp entfachten Mario Bauz und Machito unter Jazzmusikern das Mambo Fieber, bevor Dizzy Gillespie, Charlie Parker und Chano Pozo den Cubop kreierten. Seitdem befruchten sich afrokubanische Musik und Jazz gegenseitig. Doch bis heute umweht die Musik und Rhythmen von Kuba aufgrund der afrokubanischen Religionen und Rituale, von denen sie nicht trennbar sind, etwas Geheimnsvolles. Und genau hier setzt der kubanische Pianist und Komponist David Virelles, der mittlerweile in New York lebt, auf seinem spannenden ECM Deb „Mb an. „Mb steht in der Sprache des afrokubanischen Abaku f „die Stimme eines g Geistes“. Die Tatsache, dass in der Abaku selbst Kl verehrt werden, spiegelt sich auch deutlich in Virelles Kompositionen f „Mb wider. Der Pianist nahm die traditionellen Rhythmen religi afrokubanischer Rituale als Basis f seine Musik des 21. Jahrhunderts, ohne sie der Mystik zu berauben, die sie umgibt.

Das Album weist schon im Untertitel „Sacred Music for Piano, Two Basses, Drum Set and Biankom Abaku auf die ritualistische Bedeutung der zehn Kompositionen hin. Begleitet wird David Virelles von den beiden Bassisten Thomas Morgan und Robert Hurst, dem Schlagzeuger Marcus Gilmore und dem Perkussionisten Rom D dessen vier Biankom in diesem Rahmen eine essenzielle Bedeutung zukommt.

„Ein solches Album w ohne Rom Beitrag nicht m gewesen“, meint Virelles. „Nicht nur wegen seines musikalischen K sondern auch weil er diese kulturelle Tradition repr Rom ist ein Meister der gr Biankom die Bonk Enchemiy hei und zum Improvisieren genutzt wird. Auf ist es nicht die menschliche Stimme die Geschichten erz sondern die Bonk Enchemiy Sie tut dies in einer Sprache, die weit in der Geschichte zur werden kann.“ Die Musik, die David Virelles hier mit seinen Mitspielern kreiert, ist zugleich sehr alt und modern, gemeinschaftlich und pers meditativ und treibend. Und sie zieht einen unweigerlich in ihren Bann.
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