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Als Sergej vor dem Bahnhof von St. Petersburg stand und versuchte sich zu orientieren, f er zweierlei: Unsicherheit und Aufbruch. Die Unsicherheit war nicht so schlimm und wurzelte wohl eher in der absurden Bahnfahrt. Wenn er durch die Fenster in die Abteile sah, dachte er nicht Menschen zu sehen sondern Bilder. Wie an die Scheiben gemalt um ihm etwas vorzugaukeln. St. Petersburg umarmte Sergej wie ein uralter Freund. Die Stadt war sauber und hell, ja wahrhaftig lichtdurchflutet. Es war warm und angenehm und Sergej verga f eine Weile die Verwirrung, die sich seiner bem hatte. Sergej hatte mal geh dass man Sankt Petersburg auch das Venedig des Ostens nannte. Er hatte zwar keine Ahnung, wie Venedig aussah, aber wenn es dort viele gro offene Pl und viel Wasser gab, dann k das schon hinhauen. Sein erster und bleibender Eindruck von Sankt Petersburg war, dass die Stadt gro ja, geradezu verschwenderisch angelegt war. Und das es soviel Wasser gab. Fl Kan Zuerst stromerte er nur so rum. Er fuhr mit der Stra (schwarz nat und h den Leuten zu und was sie redeten. So erfuhr er, dass es eine Flussbiegung inmitten der Stadt gab, die als Freibad diente. Man kam einfach dorthin, lie sich von Gelsen pieken und versuchte braun zu werden. Das Wasser des Flusses sei zwar kalt aber durchaus auszuhalten. Und somit kannte Sergej sein n Ziel. Er trieb sich noch ein wenig auf den Prospekten der Moskauer Seite herum und wunderte sich immer wieder, wie eine Stadt so wei sein konnte. Zwischendurch fuhr er immer wieder mit der Stra und h den Leuten weiter beim reden zu. Sergej sah auf die Fahrplan Legende und stellte fest, dass dies eine der Stationen zum Newskij Prospekt ist. Er hatte den Eindruck, als w hier. Auf den ersten Blick wirkte er westlich, aber ein zweiter Blick in das Gesicht des Mannes verriet ihn als Russen. Sergej wusste nicht, woher er die Gewissheit hatte, es war aber so. Der Mann l und trotzdem blieb sein Gesicht kalt. Sergej l zur und wollte sich abwenden, als ihm einfiel, dass in seiner Reisekasse fast Ebbe herrschte. Er wandte sich noch einmal zu dem Mann um und l verbindlicher. Ein zweiter Mann, der an einer Wand lehnte, kam dazu und fl mit dem Kerl, der Sergej zugel hatte. Der L hatte einen B Sergej wusste nicht, wie man sich als Stricher auf freier Wildbahn bewegen musste. Am Bahnhof von Tschita war das nie wirklich ein Problem. Man studierte pl hochinteressiert den Fahrplanaushang, ging in einen Korridor. Hier war er auf freier B und musste improvisieren. Und es gefiel ihm nicht, dass man ihm seine Unsicherheit ansehen k Unsicherheit macht aus Raubtieren Opfer. Sergej sah sich noch mal kurz um und checkte die Umgebung. Er war wohl in das Prachtviertel von St. Petersburg geraten. Also auf der gro der Moskauer Seite. Sergej hatte nicht den Eindruck, als ob er sich hier arg in die Nesseln setzen k wenn er etwas eindeutiger wurde. Also griff er sich unverf aber doch eindeutig vorne auf die Hose und massierte seinen Schwanz. Er leckte sich die Lippen und sagte sehr heiser: „Ich w hier gerne etwas Geld verdienen. Kennen sie ne M rasch was dazuzuverdienen?“Der Mann lachte heiser auf und sagte: „Ich hei Robert. Und ich denke, dir kann geholfen werden.“ Er gab dem Mann mit dem B ein Zeichen und der Mann schlenderte her.“Das ist mein Kumpel Ivan. Und so wie es aussieht, hast Du grad nen Lotto Sechser gemacht. Wir h da nen Tobjob f dich, aber zuerst ich hoffe du verstehst das m wir dich mal testen.““Wie jetzt: Testen?“Robert lachte und antwortete: „Sei nicht schwerf ja?“Sergej nickte und grinste so, als ob er den Witz verstanden h Um sie herum drifteten Gesch und Touristen, alle hemds und locker gekleidet. Beim Brunnen hatten sich einige recht h Soldaten versammelt, die rauchten und M nachsahen. Robert war ein paar Schritte zu Ivan gegangen und fl mit ihm. Ivan sah ein paar Mal zu Sergej, nickte dann Robert zu und ging zu Sergej. Er packte ihn unangenehm hart am Oberarm und f ihn ein paar Schritte weiter, n an eine Hauseinfahrt: „So. Ok. Reden wir Klartext. Mein Kumpel und ich suchen Jungs f einen Club. Ziemlich exklusiv das Ganze f die Schickeria hier und f devisenkr Auslandsschwuchteln. Robert hier wird dich mal antesten, ob du was taugst. Und wenn Robert sagt, dass es passt, kriegst du bei uns ein Zimmer, neue Klamotten, was halt so an Style zu dir passt und mal 500 Dollar fix. Und dann rund die H dessen was du verdienst. Du kannst dir also bei uns ne goldene Nase verdienen. Wichtig ist nur, dass du machst was wir sagen und hemmungslos bist. Verstanden? Ich meine echt hemmungslos und nicht so ne schwuchtelige Mimose. Also gehen wir da jetzt in diese Hauseinfahrt und du wirst Robert jetzt mit deinem Strichermaul einen runterholen und alles schlucken, was er dir zu schlucken gibt. Noch Fragen?“Als Sergej das mit den 500 Dollar geh hatte, war seine Entscheidung bereits gefallen. Er konnte sich auch nicht vorstellen, was da so schrecklich dran sein sollte. „Da in der Hauseinfahrt?“ Ivan nickte und zeigte weiter nach hinten. „Da ist ne Baustelle drin. Geh auch unserer. Firma. Rein mit dir.“Sergej zog sich kokett die schwarzgl Nike Sporthose etwas h und brachte damit seinen muskul kleinen Arsch voll zur Geltung. Die Einfahrt war frisch gekalkt und somit schneewei Sie gingen durch einen Hof ins Hinterhaus und dann ein paar Treppen runter zu einem Kellerabteil, das etwa f mal f Meter ma Es war vollkommen leer und ihre Schritte, ja sogar ihr Atem hallte hier herunten. Es war empfindlich k und schattig. Robert lehnte sich an eine Wand. Von drau h man das Rauschen des Verkehrs und Vogelgezwitscher. Hier herunten hallte sein Herzschlag.“Zieh dich nackt aus, Stricher.“Sergej kickte die Schuhe von den F zog gleichzeitig das Shirt den Kopf und l so gewinnend wie m Robert an. Er hatte inzwischen festgestellt, dass Robert derjenige war, auf den es ankam. Ihm musste er gefallen. Der andere, Ivan, der war nur so was wie ein Organisator. Der m gar keine Ahnung von schwulen Sachen hatte. Dann schl Sergej in einer Bewegung aus der Sporthose und seinem schneewei Slip. Er lie die Sachen achtlos auf dem Boden liegen. Robert b sich und angelte Sergejs Slip vom Boden und hielt ihn sich an die Nase.“Riecht nach Junge. Keine Bremsspuren. Ivan, wir ham hier nen sauberen Boy. Es gibt noch Zeichen und Wunder. Wie hei du, Kleiner?““Sergej.““Ok, Sergej, knie dich nieder und leck meine Schuhe.““Was?““Noch so eine bl Frage und du kannst gleich wieder abhauen. Klar?“Sergej nickte und kniete sich nieder. Das lief anders als er gedacht hatte. Ein bisschen blasen und schlucken, mach ich mir nichts dir nichts, Genosse. Aber Schuhe lecken? Das ist echt ne Nummer. Aber er zuckte mit den Schultern, beugte sich vor und st sich auf die Ellenbogen. Und dann leckte er den Staub von Roberts schwarzen Sportschuhen. Er f gar nichts dabei. Es schmeckte nicht widerlich, er f sich nicht sonderlich gedem Es war Business, okay? Er schaffte es sogar, ein wenig dabei zu st so als ob ihn das anturnen w sagte zu Ivan: „Der Kleine ist gut. Tut so, als ob ihm das taugen w Noch ne Idee?“Ivan spuckte auf den Boden: „Er soll das auflecken.“ Da wurde es Sergej zum ersten Mal mulmig. Er kannte so allerlei Spielarten. Aber diese Aktion hier kam so unterk r hast geh was der Herr sagt. Leck das auf.“Sergej kroch auf allen Vieren zu Ivans F und leckte den schaumigen Spuckebatzen auf und schluckte ihn so schnell es ging runter.“Der ist echt gut. Steh jetzt auf.“Sergej stand so elegant es ging auf und stellte sich in die Mitte des Raumes. Sergej kniff reflexartig zusammen, entspannte sich aber sofort wieder. Die Prozedur war zwar ziemlich unangenehm, aber die Aussicht auf die viele Kohle erleichterte das alles schon ungemein. Er sah sich schon in einem noblen Zimmer, er sah sich in Markenkleidung, er sah sich in feinen Lokalen mit coolen Drinks und Kokain.“W du auch Pisse trinken?“Sergej zuckte mit den Achseln: „Wenn der Preis stimmt.““Oooch Ivan, der ist echt gut. Da kannst du die zwei anderen Schnittchen von dieser Woche glatt vergessen. Der is ne richtige Sau.“, frohlockte Robert.“So, und jetzt knie dich nieder und lutsch ihn mir. Und du schluckst meinen Samen, klar?“Sergej nickte und kniete sich vor Robert. Der zog den Rei runter und pulte einen dicken, steifen Schwanz aus der Hose. Sergej umfasste mit der rechten Hand die Eier des Mannes und dr sie leicht. Dann nahm er den Schwanz in den Mund und lutschte ihn. Ivan kam von hinten zu Sergej, nahm die rechte Hand Sergejs von Roberts Eiern. Dann nahm er die andere Hand und verschr Sergejs Finger hinter dem Kopf. Einer pl Eingebung folgend griff Ivan Sergejs Schultern und zwirbelte seine kleinen harten Brustwarzen. Sergej st auf und kriegte einen Harten. Ivan kniete sich hinter Sergej ohne die Brustwarzen auszulassen und fl ihm ins Ohr: „Lutsch, du perverse Schwuchtel. Saug ihn aus. Tank dich voll.“Sergej merkte an der Spannung, dass Robert gleich kommen w und beschleunigte seine Bewegungen. Er hatte noch immer die H hinter dem Kopf verschr Ivan zupfte noch immer an seinen Nippeln als Robert in seinem Mund kam. Es war nicht viel. Er t seinen leicht behaarten Arsch. Robert seufzte zufrieden und verpackte seinen Schwanz wieder in der Hose.“Brav saubergeleckt hat der Kleine auch. Wie alt bist du Junge?““Ich bin 22.““Passt. Und jetzt will ich zusehen, wie du dir einen runterholst. Stell dich da wieder in die Mitte und wichs dir einen ab.“Sergej sah die Schulter zu Ivan, zwinkerte ihm zu und sagte: „Du k dich noch mal mit meinen Nippeln befassen. Das ist geil.“Ivan grinste freundlich und kam Sergejs Bitte nach. Er umfasste Sergej von hinten und Sergej lie sich etwas in Ivans Umarmung fallen, w er sich abwichste. Robert stand an der Wand gelehnt da und sah zu. Er l Ihm gefiel, was er da sah. Und das Dima da stand und zusah. Und ihn umarmte. Der Duke w zufrieden sein. Dazu kam noch, dass dieser hier eine mit jemand hatte, an den sich Ivan grad nicht so richtig erinnern konnte bist gut, Junge.“ Robert deutete mit dem Kinn, das sich Sergej nun wieder anziehen d und sah ihm dabei gelangweilt zu.“Hast du hier ein Quartier?““Nein.““Gut, dann kannst du gleich mit uns kommen. Achja, hier hast du mal die versprochenen 80 Dollar. Du kriegst bei uns ein Zimmer. Es ist recht gro und es wird dir gefallen. Dann lernst du den Chef kennen. Noch was. Kannst du gut tanzen?“Sergej erinnerte sich an die Abende, an denen Dimitrij und er versucht hatten, sich gegenseitig Tanzschritte beizubringen. Sie legten immer wieder so kleine Tanzsessions ein, wenn sie an den Gleisen spazieren gingen. Einer von ihnen machte den Rhythmus: mpf mpf tschak, und der andere tanzte dazu. Sie versuchten es hart und m oder m oder nuttig und verrucht und brachten sogar ganz ansprechende Mischungen der Stile zusammen. Dima hatte ein unglaubliches Gef f seinen K und f Bewegungen. Er hatte Sergej wirklich viel beigebracht. Vor allem wie man tanzt, dass es so aussah, als w man dabei ficken und gleich abspritzen. Er nickte.“Sehr gut. Das wir ein Teil deines Jobs sein. Wenn zwischen den Kunden mal Zeit ist, tanzt du unten in der Bar. Sergej starrte den Wagen wie eine Offenbarung an. „Ist das ihrer?“Ivan l kalt und antwortete: „Dienstauto. Wenn man gut zum Duke ist, ist auch der Duke gut zu seinen Leuten. Am Ende der Gasse war das Nachtlokal in einem der alten, renovierten klassizistischen H Ivan zeigte Sergej die Front des Lokals, frisch wei verkalkt und renoviert, dann gingen sie rechts in eine prunkvolle Hauseinfahrt ein weitgeschwungenes Treppenhaus in den zweiten Stock. Ivan zeigte Sergej sein Zimmer am linken Ende des holzget Flurs und sagte: „Du kannst dich hier mal ausrasten. Schlaf ein wenig. Der Boss kommt erst um Mitternacht.“ Dann machte Ivan einen Schritt zur und bema Sergej mit den Augen. „Und ich kauf dir was zum Anziehen. Oder Robert sucht was aus. Irgendwas cooles. Momentan siehst du wie ein Penner aus. Und so kommst du mir nicht ins Lokal.“Er wandte sich br ab und Sergej f sich m und beleidigt. Mann, das waren seine besten Freizeitsachen. Was erwartet sich denn dieser Stiesel von ihm? Als er das Zimmer sah, war er den Tr nahe: Ein etwa 30 qm gro Raum, frisch tapeziert und mit schweren M ausgestattet. Rechts eine T zum Bad und zum Klo, ein breites modernes Bett, ein Fenster raus auf die Strasse. Wie im Himmel. Auf dem runden schweren Holztisch, der so poliert war, dass er sich darin spiegelte, lag ein P Marlboro und Streichh in der kleinen Bar in der linken Ecke fand er eine kleine Flasche Wodka. Sergej schenkte sich ein Glas ein und setzte sich an den Tisch. Er z sich eine Zigarette an und gurgelte mit dem Wodka. Nicht wegen dem Sperma. Sondern wegen Ivans Spucke, die in seinem Mund irgendwie nach Benzin schmeckte. Der Wodka tat seine Wirkung. Sergej f sich angenehm schwer, zog sich bis auf die Unterhose aus und legte sich aufs gemachte Bett. Minuten sp schlief er tief und fest.

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